Frage 03 von 06

Wie löse ich die Wohnsituation meines Kindes?

Der Herausforderung ins Auge schauen – und danach befreit weitergehen.

Je nachdem, wie schwer die Behinderung Ihres Kindes ist, kann die Antwort auf diese Frage ganz unterschiedlich ausfallen. Als verantwortungsvoller Mensch werden Sie sich früher oder später diesem Thema stellen müssen. Warum nicht jetzt?

Befreien Sie sich ein für alle Mal von diesem Gedanken, der irgendwo im Hinterkopf doch mitschwingt. Wie fühlt es sich an, der Herausforderung ins Auge zu schauen, ihr zuzuzwinkern, eine Lösung zu finden und sich dann befreit, erleichtert und beschwingt anderen, erfreulicheren Dingen zuzuwenden?

Mich hat der Gedanke, was aus meinem Sohn wird, wenn ich einmal nicht mehr bin, wirklich jahrelang gequält. Kommt er allein zurecht? Wo und wie wird er wohnen? In ganz dunklen Momenten schlich sich die Angst ein, er könnte obdachlos werden.

Dann habe ich gezwinkert und mich informiert. Stundenlanges Durchforsten des Internets, Anrufe bei allen möglichen Stellen, Termine und ausgefüllte Formulare später ist die belastende Situation geklärt – und mein Kopf frei für andere, dienlichere Dinge.

Möchten Sie das auch? Dann ist es jetzt an der Zeit, diese Herausforderung in Angriff zu nehmen.

Geh den ersten Schritt in ein sorgenfreies Leben – jetzt.

Ein kostenloses, unverbindliches Informationsgespräch. Wir finden gemeinsam heraus, ob wir zueinander passen und wie ich Ihnen der größtmögliche Beitrag sein kann.